Städtereisen Dubai

Mai 18, 2008

Betrachtet man die Skyline von Dubai heute, ist es kaum vorstellbar, daß es in der Stadt vor 100 Jahren keine richtigen Straßen gegeben hat und Kamele das allerwichtigste Transportmittel waren. Der grosse Teil der Bevölkerung führte ein entbehrungsreiches Nomadenleben in der Wüste entlang des Küstenstreifens am  Persischen Golf. 1971wurde Dubai  unabhängig von der britischen Kolonialherrschaft. Dann ging alles sehr schnell. Dubai erlangte schnell einen modernen und hohen Standard und wurde zu einem reichen  Mitglied der Vereinigten Arabischen Emirate.

Vor 100 Jahren war die Siedlung  eine Ansammlung von einfach gebauten Häusern. Heute dominieren riesige Wolkenkratzer und eine schöne Skyline, zu der  neue Erweiterungen hinzukommen. Rund 31.000 Baukräne lassen zurzeit die Wüsten-Stadt zu einem Giganten anwachsen. Die Vereinigten Arabischen Emirate wurden in den letzten Jahren zunehmend beliebter. Das Geschäft mit dem Tourismus wird vorangetrieben: Grosse  Hotelprojekte werden realisiert und bereits 2008 wird der höchste Wolkenkratzer der Welt in Dubai zu sehen sein: Der Burj Dubai wird 750 m hoch in den Himmel ragen. Weitere Projekte sind das Dubailand, ein Wasser- und Freizeitpark, und vor der Küste Dubais sollen 320 künstliche Inseln aufgeschüttet werden.

Dubais bemerkenswerte Erfolgsgeschichte basiert nur auf dem Öl –, worauf man 1965 im wahrsten Sinne des Wortes stieß. Einige Jahre später befreite sich das Emirat von der britischen Kolonialherrschaft und besiegelte seine Unabhängigkeit. Als Dubai Einnahmenaus dem Ölverkauf bezog, war der Aufstieg zu unermeßlichem Wohlstand vorgegeben. Man baute man mit diesem Geld die Infrastruktur aus. Das Erdöl macht im heutigen
Dubai aber nur etwa 10 % der Wirtschaft aus. Inzwischen ist der Fremdenverkehr neben dem Ölgeschäft das wichtigste Standbein der Wirtschaft in Dubai.

Dubai ist ein grosser Spielplatz für die Reichen und Berühmten Leute geworden. Wer diese Kriterien erfüllt, wird mit offenen Armen in dieser Welt des guten Lebens, aufgenommen. Dubai ist als Steuer- und Einkaufsparadies bekannt und ist Standort einiger der grössten Hotels der Welt. Hinter der glänzenden Fassade des modernen Dubai kann man allerdings in den Genuß einer exotischen Vergangenheit kommen, ganz gleich ob man in einem Beduinenlager in der Wüste eine Shisha-Pfeife raucht oder an Bord eines hundert Jahre alten Dhau  von den Tagen träumt, in denen es in Dubai noch mehr Kamele als Menschen gab.

Wegen dem vielen Sonnenschein, dem Überfluß an tollen Restaurants und Hotels in allen Preislagen, steigen die Besucherzahlen in Dubai jedes Jahr. Das Wetter ist in Dubai fast durchgehend wunderbar.

Obwohl Dubai jährlich Millionen von Besuchern anzieht, hat es an grossen Sehenswürdigkeiten weniger zu bieten als andere große Städte. Bitte beachten Sie, dass einige der Sehenswürdigkeiten in der Stadt verstreut liegen.

Al-Fahidi Fort und Dubai Museum
Die Festung Al-Fahidi ist das älteste Gebäude der Stad. Momentan beherbergt es das Dubai Museum. Zu bewundern gibt es hier eine riesige Sammlung von Kunstgegenständen aus der Geschichte und Kultur Dubais, darunter auch eigene Abteilungen für Messer, Schwerte und andere Waffen. Das Museum befindet sich in Al-Fahidi Road.

Bastakiya Altstadt
Dieses alte  Wohnviertel aus dem frühen 20.Jahrhundert erlaubt Besuchern einen Einblick ins Leben der reichen Händler der Stadt.  Wirklich faszinierend sind hier besonders die alten Windtürme auf den Hausdächern. Während der Renovierung des Viertels Bastakiya wurden auch viele Häuser in Geschäfte, Cafes und Galerien umgewandelt.

Große Moschee
1991 wurde die Große Moschee neu aufgebaut. Das beeindruckende Gebäude mit seinen 9 großen und 45 kleinen Türmen hat auch das höchste  Minarett der Stadt. Nicht-Muslime dürfen das Innere nicht betreten. Die Große Moschee steht in der Ali Ibin Ali Talib Street.

Jumeirah Moschee
Die Jumeirah Moschee ist das allerbeste Beispiel moderner islamischer Architektur im Mittleren Osten. Die Moschee wurde aus Steinen  errichtet. Zwei wunderschöne Minarette dominieren die umliegende Skyline. Nicht-Muslime dürfen die Moschee nicht betreten. Lernen auch Sie die grosse moslemische Kultur zu verstehen.  Die Moschee liegt an der Al-Jumeirah Road.

Narish Khyma
Im Museum finden Sie eine schöne Sammlung an traditionellen Booten, darunter die Nachbildung einer Passagierfähre, die früher einmal die Einwohner Dubais über den Fluss brachte.

Souks
Die Arabischen Märkte, auch Souks genannt, finden Sie in der ganzen Stadt verstreut. Die bekanntesten befinden sich auf der Deira Seite. Der grösste Souk ist sicherlich der Gewürzmarkt, wo Sie neben Gewürzen auch Glaswaren, ebetsteppiche und traditionelle Handarbeiten bekommen.

Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie einen der schönen Parks; der riesige Creekside Park ist einer der bekanntesten Parks der Stadt.  Weiters finden Sie hier noch einen 18-Loch Minigolfplatz, Möglichkeiten zum Fischen und viele Kinderspielplätze.

Skifahren. Wenn Sie daran denken, dass Dubai in der Wüste liegt ist es schon grotesk, hier einen modernen Ski-Komplex vorzufinden. Ski Dubai ist das Skizentrum im Mittleren Osten und bietet seinen Besuchern die Möglichkeit zum Skifahren, Snowboarden und Schlittenfahren.

Die Arabische Wüste. Die  wunderschöne Wüste lädt Sie zum Kamel-Trekking  und zu einer Erkundungsfahrt mit dem Allradfahrzeug ein. Am besten nehmen Sie an einer geführten Ganztagestour teil. Nach der Fahrt durch atemberaubende Wüsten- und Berglandschaft steht ein Besuch der Bergstadt Hatta auf dem weiteren Programm.

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Städtereisen Barcelona

Mai 10, 2008

Barcelona ist eine wunderbar weltoffene Stadt und hat einen speziellen einmaligen Charme. Die Stadt blüht richtig, ist enorm dynamisch und total bezaubernd; aber sie ist auch voll von Gegensätzen. Alle, welche in Barcelona leben, sind ein Teil dieser wirlich einmaligen Stadt. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Kultur und Entertainment Teil des täglichen Lebens werden. Diejenigen, die Kunst über alles lieben, werden ihre Freude an Picasso und Miró haben.

Barcelona hat sich seit der Ausrichtung der Olympischen Spiele 1992 zu einem einmaligen Reiseziel entwickelt. 2006 verzauberte die Stadt über 4,5 Millionen Touristen. Jedes Stadtviertel bietet seine eigenen, speziellen Attraktionen.

Barcelona hat einen der bekanntesten Kreuzschifffahrtshafen in Europa. Am Hafen liegt Maremagnum, mit seinen Geschäften, Restaurants und mit dem Imax-Kino und Aquarium. Barceloneta hat aber auch die Atmosphäre eines grossen Fischerdorfes. Auf dem Markt bieten viele Händler einen Augenschmaus an. Bei einem Spaziergang durch die kleinen, engen Gassen riecht es nach Meerluft und in den vielen Restaurants warten kulinarische Köstlichkeiten auf die Gäste. Nicht weit weg liegt der Olympische Jachthafen mit seinen Kasinos, Bars, Diskotheken und Büros, die Leben in die grossen Wolkenkratzer bringen. Dahinter ist das Olympische Dorf und daneben die neue kosmopolitische Wohngegend Diagonal Mar. Die Strände der Stadt und der Region sind leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto erreichbar.

Der „Plaza De Cataluña“ stellt das grosse Zentrum der Stadt dar. Zwischen diesem Platz und dem grossen, weiten Meer liegt der historische Teil der Stadt, der aus zwei Stadtvierteln besteht, dem „BarrioViejo“ und dem „Barrio Gótico“. Viele Museen und andere Sehenswürdigkeiten liegen in diesen beiden einzigartigen Stadtvierteln. Die berühmte „Las Ramblas“, die am „Plaza de Cataluña“ beginnt und bis hinunter zum Meer führt. Es ist der belebteste Ort der Stadt. Ueberall tummeln sich die Fußgänger, es gibt grosse Stände und unzählige Straßenkünstler, Cafés und Theater, die diese wunderbare Atmosphäre ergänzen. Diese einmalige Straße hinunterzulaufen ist wirklich ein tolles Erlebnis.

Der bunte und einzigartige Boulevard La Rambla führt von der Plaça de Catalunya bis hinunter zum Hafen. Unterwegs auf dem Boulevard kommt man an dem Markt La Boqueria vorbei. Die Portaferrissa ist ein grosses Shopping-Paradies. Gaudis einzigartiger Palast Palau Güell befindet sich an der arrer Nou de la Rambla.

In der Umgebung von Barcelona befinden sich die wunderschönen Strände der „Costa Brava“ und der „Costa Dorada“. Organisierte Touren dazu finden Sie überall. Es lohnt sich auch die zahlreichen stillen Dörfer in den Bergen zu entdecken. Unweit weiter befinden sich die Pyrenäen, wo man tolle Wintersportarten betreiben kann.

Als Hauptstadt Kataloniens behauptet Barcelona ihre Stellung als wirtschaftliche Macht, wobei sie von ihrer strategischen Lage profitiert. Zu den grossen Wirtschaftszweigen zählen der Automobilbau, Chemie, Weinbau und der Tourismus. Barcelona hat den allergrößten Hafen am Mittelmeer. Die Wirtschaft Barcelonas entwickelte sich während der letzten 10 Jahre kontinuierlich. Barcelona trägt 14% zum Bruttoinlandsprodukt des ganzen Landes bei.

Die Einheimischen sind sich über das grosse Potential bewusst, das in ihrer Stadt steckt, und streben nach einem souveränen katalanischen Staat, natürlich mit Barcelona als Hauptstadt. Am 10. August 2006 trat das neue Autonomiestatut in Kraft, das die Katalanen berechtigt, sich als autonome Nation zu bezeichnen. Knapp 75 % der Wähler stimmten dafür. Seitdem regiert sich die Region weitgehendst selbst. Nirgendwo ist dieses Bestreben nach mehr Selbstbestimmung mehr zu beobachten als im Stadion Camp Nou, der grossen Heimat des FC Barcelona.

Das Nachtleben in Barcelona ist unendlich, ja fast unbeschreiblich. Die zahlreichen Kneipen und Discotheken ermöglichen es, jede einzelne Minute Ihres Ferienaufenthaltes zu genießen. Dies sind ein paar wenige Gründe, für die es sich lohnt als Urlauber nach Barcelona zu kommen. Entdecken Sie Barcelona und sein unbeschreibliches Flair.

Barcelona ist seit langem Mekka für die Top-Architekten dieser Welt. Viele konnten sich von eimem der berühmtesten Söhne Barcelonas inspirieren lassen, dem modernistischen Architekten Antoni Gaudí. Als sein Meisterstück gilt die Kathedrale Sagrada Familia, die seit Juli 2005 nun zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Auch die Brunnen der Plaça Reial sind Beispiele seiner Arbeit. Barcelona ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein Glas- und Stahlbau nah mit einer gotischen Kathedrale harmonieren kann.

Mit einem sehr angenehmen Klima das ganze Jahr über hinweg ist es nicht verwunderlich, dass Barcelona immer noch mehr Besucher anzieht. Barcelona hat sich zu Beginn des Millenniums als eines der grossen Destinationen in Europa entwickelt. Barcelona lebt! Entdecken Sie es!

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Städtereisen Rom

Mai 8, 2008

Rom hat viele und schöne Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten. Die besten Attraktionen befinden sich in den äußeren Stadtteilen. Viele Besucher kommen schlichtweg wegen dem „La Dolce Vita“ nach Rom. Die Stadt besitzt eine einmalie Anziehungskraft. Die alte Stadt, viele Sehenswürdigkeiten aus der Spätantike und der Vatikan befinden sich im Zentrum und sind leicht zu Fuss erreichbar.

Bei einer Städtereise nach Rom beachten Sie bitte folgendes: die beste Reisezeit ist im April-Mai und September-Oktober. Zu den Feriertagen (Ostern, Pfingsten und Weihnachten) ist Rom von vielen Touristen „überlaufen“ und im Hochsommer sind viele Attraktionen geschlossen. Empfehlenswert ist das 3 Tage Ticket. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist auch in diesem 3 Tage Ticket (Roma Pass) enthalten. Um die Attraktionen in der Umgebung von Rom oder in der Region Latium zu spüren, empfehlen wir Ihnen unbedingt einen Mietwagen zu buchen.

Folgende Sehenswürdigkeiten sollten bei einer Reise nach Rom unbedingt auf dem Programm stehen:

Amphitheatrum Flavium
Das Amphitheatrum Flavium ist das größte antike Amphitheater der Welt. Ein Zeugnis für Baukunst und grausame Spektakel früherer Zeiten.
Hier warteten Gladiatoren auf den Tod.

San Pietro in Vaticano
In San Pietro in Vaticano ist der Apostel Simon Petrus begraben. Der Petersdom ist das grosse Heiligtum der katholischen Kirche.

Forum Romanum
Im alten Rom war das Forum Romanum das gesellschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. In praktisch jeder römischen Stadt gab es ein Forum. Das bekannteste Forum ist dasjenige in Rom, welches als das Zentrum der Macht des kompletten römischen Weltreiches galt.

Pantheon
Das Pantheon wurde gebaut als Tempel für die Götter. Errichtet wurde es um 125 n Chr. Das Pantheon ist praktisch eines der ältesten Betonbauwerke der Welt. Es wurde zum Vorbild für Kuppelbauten, wie zum Beispiel das Panthéon in Paris, das Hauptgebäude der University of Virginia, und das Kapitol in Washington DC.

Fontana di Trevi
Die Fontana di Trevi ist der wohl berühmteste Brunnen in Rom. Legendär aus Fellinis Film „La Dolce Vita“, in dem die schöne Anita Eckberg und der wunderbare Marcello Mastroianni nachts im Trevi Brunnen baden. Nach einer alten Legende soll es Glück bringen, Münzen über die rechte Schulter in den Trevi Brunnen zu werfen. Wenn man 1 einzige Münze in den Brunnen wirft, wird man bestimmt nach Rom zurückkehren. Wirft man 2 Münzen hinein, dann wird man sich in einen Italiener oder in eine Italienerin verlieben. Wirft man noch eine 3. Münze, so wird man seinen Geliebten oder seine Liebste heiraten. Die vielen Münzen, die im Brunnen landen, werden regelmäßig aus dem Brunnen gefischt.

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Städtereisen Paris

April 29, 2008

Die vielen Möglichkeiten, die Paris seinen Besuchern bietet, sind unerschöpflich.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die wahrscheinlich jedermann auf seiner Reise nach Paris sehen möchte, sind der Boulevard Champs-Elysées mit dem 51 Meter hohen Triumphbogen, von dem aus man eine wunderbare Aussicht über die Stadt hat, die Notre Dame de Paris, welche als eine der grossen Kathedralen in Europa gilt, die Basilika Sacre Coeur auf dem Montmadre, der Eiffelturm und das Pantheon, in dem die Großen der Nation beerdigt worden sind. Bei einem Urlaub in Paris sollte man sich den Louvre nicht entgehen lassen.

Paris ist nicht nur das politische und kulturelle Zentrum Frankreichs, sondern auch eine vibrierende Metropole. Paris ist die Ausführung einer grossartigen Idee, die auf das prunkvolle XVII und XVII Jahrhundert zurückgehen. Zu dieser damaligen Zeit war Paris der Ort von berühmten Künstlern, Schriftstellern und Denkern. Früher wie auch heute ist Paris das Welt-Zentrum der haute couture und der großen Gastronomie.

An allen Ecken der Stadt lässt sich Geschichte erleben, sei es beim Besuch der beiden Schlösser Versailles oder Fontainebleau, die beide zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören, an der Opera Garnier, am Bahnhof Montparnasse oder bei einem Spaziergang über die Ciemtière Père-Lachaise, auf der berühmte Persönlichkeiten der Geschichte begraben sind.

Der Eiffelturm ist wohl das mächtigste Wahrzeichen der Stadt. Ueber 200 Millionen Leute haben ihn schon besucht und jährlich kommen 6 Millionen Besucher mehr dazu. Im Jahre 1889 wurde er eröffnet. Zu Beginn war er nicht bei der ganzen Bevölkerung beliebt. Viele verspotteten Ihn, aber heute ist er in Paris natürlich nicht mehr wegzudenken.

Notre Dame bedeutet „Unsere liebe Frau“ und die Kathedrale wurde der Mutter Jesu geweiht. Hier wurden Könige und Königinnen gekrönt. Dies Bauwerk zählt zu den allerwichtigsten Denkmälern der Stadt und gilt als Pflichtbesuch.

Der Triumphbogen befindet sich in der Mitte des „Place Charles de Gaulle“ und wurde zu Ehren der grossen französischen Armee errichtet. Napoleon gab dieses riesige Bauwerk in Auftrag.

Das Bastille-Viertel hat seinen Namen vom ehemaligen Gefängnis. Bekannte Persönlichkeiten wie Voltaire und der Marquis de Sade sind hier gewesen. Obwohl die Bastille beim Volk einen sehr schlechten Ruf hatte, wurden die politischen Gefangenen gut behandelt.

Champs Elysées, ist die wohl grossartigste Avenue der Welt. Gartenanlagen im englischen Stil säumen ihren langen Weg. Wir empfehlen den Besuchern den Weg vom „Louvre“ über den „Place de la Concorde“ mit seinen Springbrunnen zum mächtigen Triumphbogen. So erhalten Sie einen schönen Überblick über die Größe dieser riesigen Promenade.

Der Louvre ist für viele Menschen ein Begriff. Dieses Museum gehört zu den mächtigsten der Welt und zählt über 4 Millionen Besucher jedes Jahr.

Disneyland Paris Resort – Ein jeder, der ein Besuch in Paris plant, sollte auf diesem Weg vorbei schauen. Vor allem die Kinder werden es Ihnen danken, aber auch Erwachsene kommen auf Ihre Kosten.

Paris gehört mit 2 Millionen Einwohnern im Stadtzentrum und 12 Millionen Bewohnern im Ballungsgebiet der City zu den ganz grossen Metropolen in Europa. Jedes Jahr treffen 21 Millionen Besucher auf dieses grosse Zentrum und etwa 72 000 Hotelzimmer sorgen dafür, das genügend Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Paris ist vor allem durch das kulturelle Angebot interessant. Mit einer großen Anzahl von Museen Theatersälen, Kirchen und Galerien können Sie einen abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen. Besuchen Sie die vielen Wahrzeichen der Stadt. Ob Eiffelturm, Notre Dame, Sacré Coeur, Invalidendom oder Bastille, all diese Sehenswürdigkeiten haben ihren Charme. Genießen Sie das wirklich hervorragende Essen in den Restaurants, wie Michel Rostang oder Jules Verne.

Wenn Sie eine Reise nach Paris planen, gilt es viele Dinge zu bedenken. Die meisten Kreditkarten werden akzeptiert. Geldautomaten gibt es in grosser Zahl. Wenn Sie mit dem eigenen Auto nach Paris reisen, um Paris zu erkunden, sollten Sie beim Tanken vorsichtig sein, da es zu Problemen mit ausländischen Kreditkarten kommen könnte. Sind Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, so empfiehlt es sich, immer Kleingeld bei sich zu haben.

Achten Sie beim Essen darauf, ob auf der Speisekarte „Service compris“ oder „Service non compris“ angegeben ist. Ist die Bedienung nicht im Preis inbegriffen, so empfiehlt es sich, ein Trinkgeld von etwa 10 bis 14 Prozent zu geben. Dies gilt auch für das Zimmermädchen im Hotel. Auch die Platzanweiser in Kino erwarten ein Trinkgeld, in sehr vielen Fällen ist es der einzige Verdienst.

Für einen Schaufensterbummel bieten sich in Paris besonders die Läden in der Rue du Faubourg St. Honore und der Avenue Victor Hugo am rechten Ufer der Seine an. Hier befinden sich viele Modehäuser und Boutiquen. Auf dem linken Ufer haltet sich das junge Publikum auf, hier zeigt sich Paris von seiner coolen Seite. Gut geeignet zum Bummeln sind auch die vielen Marktplätze in Paris, darunter auch viele Antik- und Trödelmärkte, Vogelmärkte sowie Flohmärkte, auf denen man beliebig stöbern kann.

Für viele Menschen ist Paris die Stadt der Romantik. Die Menschen sind elegant gekleidet, die Architektur ist verführerisch und das Nachtleben sorgt für Vergnügen und Wohlbefinden. Eine Stadt, die in jeder Hinsicht, historisch und kulturell, viel zu bieten hat.

Ein Vorteil von Paris ist sicherlich seine kleine Größe. Sie können viele der wichtigen Sehenswürdigkeiten leicht zu Fuß erreichen. Die Stadt ist in 20 “Arrondissements” aufgeteilt, die sich spiralförmig wie ein Schneckenhaus aneinanderreihen.

Kaufen Sie am Besten einen Stadtplan von Paris in einem Buch- oder Tabakgeschäft. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust, am besten zu Fuß. In den U-Bahnstationen finden Sie Pläne der Umgebung. Wo immer Sie auch hin gehen möchten, im Umkreis von 500 m finden Sie immer eine U-Bahnstation.

Besuchen Sie den mächtigen Eiffelturm und spazieren Sie in der Abenddämmerung die Seine entlang. Genießen Sie einen Espresso in einem der vielen Straßencafes, die von Künstlern und Musikern umringt sind. Kunstliebhabern zeigt das Musee d’Orsay sowie das Louvre grosse Sammlungen. Für die kulinarischen Kenner unter Ihnen hat Paris die besten Restaurants weltweit zu bieten. Man sagt, dass in Paris die Schönheit und die Eleganz mehr wert sind als Zweckmäßigkeit und Anwendbarkeit. Ein Blick vom Eiffelturm oder vom Sacré Coeur gibt den Blick auf hunderte von Sehenswürdigkeiten frei. Am eindrucksvollsten erleben Sie die Stadt natürlich zu Fuß.

Paris ist im Frühling am allerschönsten, obwohl es auch hin und wieder regnen kann. Die Stadt schläft zu keiner Jahreszeit: im Winter finden viele kulturelle Veranstaltungen statt, im warmen bis heißen Sommer flüchten alle aus der Stadt ans Meer. Früher waren viele Restaurants besonders im Sommer am Mittag geschlossen, das hat sich aber in den letzten 15 Jahren geändert. Besonders am Tag der Bastille sowie gegen Jahresende ist Paris ständig überfüllt.

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Städtereisen Lissabon

April 26, 2008

Während der Zeit der  Entdeckungen war Lissabon eine der allerschönsten Städte in Europa und der allerwichtigste Hafen des europäischen Kontinents. Lissabon ist eine der wenigen europäischen Hauptstädte, welche einen  Seehafen besitzen.

Lissabon wird wegen ihres strahlenden Bildes auch vielfach die weisse Stadt genannt. Das Licht und die Stimmung machen das Flanieren durch die verschiedenen Stadtteile zu einem Vergnügen. Diese Schönheit spiegelt sich in den grossartigen Bauwerken wider. Die Lebensfreude ist überall spürbar.

Herzlich und weltoffen empfängt Lissabon seine Besucher.  Lissabon ist umgeben von unwiderstehlichem Charme vergangener Zeiten. Das Leben pulsiert in der Hafenstadt am Südwestrand Europas. Lissabon  ist provinziell, großstädtisch und weltoffen.

Die historischen Viertel liegen im Stadtzentrum und sind eine richtige Pflicht für alle Besucher der portugiesischen Hauptstadt. Schon wegen ihrer Kultur, Geschichte, Architektur und ihren Bewohnern.

Lissabons Herz schlägt für Rossio. Auf dieser Esplanade mit dem tollen Mosaikpflaster und den Terrassencafés herrscht kosmopolitisches Flair, tolle Shopper im Designeroutfit, Teenager mit Natels am Ohr flanieren über den Boulevard, Straßenhändler und Schuhputzer kurbeln buhlen um ihr Geschäft an.

Lissabon ist die grösste Stadt von Portugal. Lissabon erstreckt sich entlang des rechten Tagus Ufers. Das Stadtzentrum von Lissabon, liegt in dem Gebiet um Rossio.  Westlich davon liegen Bairro Alto und Madragoa mit ihren herrlichenn Gassen. Am westlichen Ende befindet sich Belém mit dem Belém-Turm, das Kloster Jerónimos und das Kulturzentrum von Belém.

Das Nachtleben in Lissabon spielt sich vorwiegend im Vairro Alto ab. Einkaufen kann man besonders hervorragend in der Altstadt von Lissabon sowie auf der Avenida de Roma, Avenida Guerra Junqueiro und Amoreiras.

Die Gegend um das heutige Lissabon erstreckt sich von der Tagus Flussmündung zu der  Alentejo Küste, von der großartigen Metropole am westlichen Rand der Europäischen Union zu den Fischerdörfern.

Über der Stadt thront  die mittelalterliche Burg Castelo de São Jorge. Das alte Alfama Viertel darunter ist ein malerisches Labyrinth aus engen Gässchen, wo es nach vergangenen Zeiten  riecht. Windschiefe Gemäuer beherbergen kleine Bars, Gemüse- und Krämerläden. Verblichene Kacheln  zieren Wände und Bögen. Wie vor über 150 Jahren rumpeln die altehrwürdigen Straßenbahnen ächzend die Hügel rauf und runter, in den Fenstern hängen grosse Vogelkäfige, darunter flattert die nasse Wäsche im Wind. Eine Fahrt mit der berühmten Linie 28 sollte sich niemand entgehen lassen.

Eine kühle Brise vom Atlantik sorgt im Sommer in Lissabon für angenehme Frische. Die Costa de Lisboa bietet eine reichhaltige Vielfalt. Seit der Rückeroberung von den Arabern im Jahr 1147 ist Lissabon eine antike Stadt mit einer jahrhundertelangen Geschichte.

Gegenüber dem Kastell liegt das Chiado Viertel. Hier haben sich die ersten Theater der Stadt und die Akademien der schönen Künste. Vom Rossio geht es durch die Baixa in Richtung Tejo, vorbei an alten Lädchen und Shops internationaler Designer. Straßenmusikanten und fliegende Händler bevölkern die  Fußgängerpromenade. Bunte Fährschiffe schippern ständig hin und her. Hin und wieder erinnert das laute Horn eines Ozeanriesen daran, dass der Atlantik gleich vor der Haustür liegt. Vom Fluss aus gesehen wirkt Lissabon wie ein impressionistisches Gemälde.

Neben mittelalterlichen Wohnvierteln ragen avantgardistische Türme in den grossen Himmel. Hinter blätternden Fassaden verbergen sich Designerstores.  Nostalgiker mögen in saudade schwelgen, das bewust junge, strebende Lissabon gefällt sich nach dem Facelifting. Es hat eindeutig an neuem Selbstbewusstsein gewonnen.

Die Großstadtprobleme machen natürlich auch vor Lissabon nicht Halt. Die Arbeitslosigkeit ist hier höher als im Durchschnitt, trotz Bemühungen seitens der Stadtverwaltung gibt es an der Peripherie immer noch viele Barackenviertel. Die Wirtschaft krankt. Portugal gehört zu den Defizitsündern innerhalb der EU. Das Gesundheitswesen hängt am Tropf und das Ausbildungssystem ist reformbedürftig.

Lissabon hat knapp 640000 Einwohner, im Großraum leben fast zwei Millionen Menschen. Die Stadt ist ein grosser Schmelztiegel der Kulturen. Hunderttausende Zuwanderer aus den ehemaligen Kolonien in Afrika strömten ins Land. Sie haben sich in der Gesellschaft fast vollständig integriert. Zusammen mit den Einwanderern aus Brasilien und dem chinesischen Macao gehören sie heute zum Straßenbild. Die Verbrechensrate ist noch relativ gering.

Lissabon wurde von Odysseus gegründet. Die erste Blütezeit erlebte die Stadt unter den Römern. Zeugen dieser Zeit sind die Ruinen des römischen Theaters in der Alfama, das heute ein Museum ist. Einen noch guten Eindruck haben die Mauren in der Stadt hinterlassen. Unter ihrer 400 Jahre dauernden Herrschaft wurde Lissabon ein Zentrum der arabischen Kultur. Es entstanden als Vorstädte die Stadtviertel Alfama und Mouraria.

1147 gelang es König Dom Afonso Henriques die Stadt zurückzuerobern. Lissabon wurde Sitz der grossen königlichen Familie. Ihre wahre Größe erreichte die Stadt aber erst im 15. und 16. Jh. mit den Entdeckungen der portugiesischen Seefahrer. Bartolomeu Diaz umrundete 1488 das Kap der Guten Hoffnung. 10 Jahre später entdeckte Vasco da Gama den grossen Seeweg nach Indien. Kurz darauf landete Pedro Álvares Cabral in Brasilien. Bald besaß das kleine Portugal ein grosses Weltreich. Schiffe, voll beladen mit  Gewürzen und Edelhölzern, legten im Hafen an. Händler aus aller Welt strömten nach Lissabon. Der florierende Handel brachte der Hauptstadt unermesslichen Wohlstand.

Es folgten Jahrzehnte wirtschaftlicher Turbulenzen. Das Königshaus versippte. 1910 floh König Manuel II. nach Großbritannien ins Exil. Portugal wurde Republik und dann Diktatur.

Am Morgen des 25. April 1974 war alles anders.  Aus allen Landesteilen marschierte das aufgebrachte Volk in Richtung Parlament. Das Militär schlug sich auf die Seite des Volkes. Die Diktatur wurde durch die fast unblutige Revolte beendet. Rote Nelken wurden zum Symbol der Revolution. Noch heute wird jedes Jahr am 25. April zur Erinnerung an die Nelkenrevolution im ganzen Land der Tag der Freiheit gefeiert. Danach ging es wieder bergauf mit Portugal. 1994 wurde Lissabon Kulturhauptstadt Europas. Expo: 1998 präsentierte die Stadt die letzte Weltausstellung des ausgehenden Jahrtausends, von dem Lissabon heute noch zehrt.

Außer dem Expogelände und dem Vorort Belém mit seinen vielen Museen und grandiosen Monumenten liegen Lissabons Hauptsehenswürdigkeiten.  Gutes Schuhwerk und ein wenig Geduld – mit diesem Rüstzeug können Sie Lissabon entspannt und mit vollem Genuss kennen lernen.

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Städtereisen Athen

April 23, 2008

Im Rahmen unserer neuen Vorstellungsreihe möchten wir Ihnen verschiedene Städte näherbringen. Wir beginnen mit der griechischen Hauptstadt Athen.

Noch bis vor ein paar Jahren war die griechische Hauptstadt nur für Forscher und Hobby-Archäologen ein besonderes Ziel. Industrieabgase und Autoabgase legten oft ihre Dunstwolke, über die 4 Millionen Stadt. Lärm von Mopeds, Auto-Hupen und sehr chaotische Verkehrsverhältnisse verdarben den Besuchern die Urlaubsfreude.

Die Durchführung der Olympischen Sommerspiele 2004 hat Athen gut getan. Sie brachte die Athener in Zugzwang. Wenn sie sich nicht vor der grossen weiten Welt blamieren wollten, mussten sie zwangsläufig Athen verändern. Vor allem mussten sie die Autos in enge Schranken verweisen.

Es gibt über 100 Theaterbühnen, über 200 Kinosäle in Athen. Letztere erleben eine neue Blüte nach zwei Jahrzehnten vernichtender Konkurrenz durch TV. Viele dieser Lichtspielhäuser funktionieren nur immer im Sommer, d.h. von Mitte Mai bis Ende September, und entsprechen  einer echten griechischen Tradition.

Heute ist Athen den Fußgängern besonders freundlich gesinnt. So kann man heute zu Fuß vom Tempel des Olympischen Zeus entlang bis zum Flohmarkt gehen – und muss dabei nur ein einziges Mal an einer Ampel eine Straße überqueren. Durch das Altstadt-Viertel Pláka fährt kaum noch ein Auto. Die Haupteinkaufs-Straßen im Emborikó Trígono, dem Einkaufsviertel der einheimischen Bevölkerung, sind vorwiegend verkehrsfrei. Überall stehen Bänke, fördern die Ruhe und einfach das gesellige Gespräch mit anderen Leuten.

Zu den Sehenswürdigkeiten Athens zählt die Akropolis mit dem Parthenontempel, dem Erechtheion und den Propyläen, die in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurden.

Daneben gibt es die Kerameikos, eine antike Stadt mit dem Dipylon, dem größten Athener Stadttor, zu bewundern. Im berühmten Dionysostheater wurden die klassischen Tragödien der großen Dramatiker Aischylos, Sophokles und Euripides uraufgeführt.

Die allermeisten Sehenswürdigkeiten liegen so nahe beieinander, dass man als Athen Urlauber kaum ein öffentliches Verkehrsmittel benötigt. Zum Flughafen, nach Piräus und ans Meer kommt man komfortabel mit den drei Metrolinien Athens. Für kurze Entfernungen fährt man mit Bussen.

Vor Jahren antwortete ein französischer Besucher auf die Frage, was ihn in Athen am meisten beeindruckt habe: «Die Akropolis und die Freilichtkinos.» . Übrigens laufen die Filme in Griechenland immer in der Originalversion und sind mit echten Untertiteln versehen. Die Griechen waren erzürnt, als man ausländische Filme synchronisieren wollte. Das zeugt vielleicht von ihrem Sinn für die Einheit menschlicher Ausdrucksmittel: Wort, Mimik und Gestik müssen einfach zusammenpassen.

Viele Hotels wurden radikal umgebaut und modernisiert, neue Hotels öffneten ihre Pforten. Hoffnungslos verstaubte Museen wie das Byzantinische Museum waren lang geschlossen und haben sich jetzt in moderne Kulturtempel verwandelt. Alte Industrie- und Lagerhausviertel sind zu Treffpunkten geworden, sogar der alte Gasometer Athens hat sich verwandelt. Viele historische Villen aus dem 19. Jahrhundert im Altstadtviertel Pláka wurden grundlegend überholt.

Eine 2500 Jahre alte Stadt, deren viele historische Bauten nicht wie deplatzierte Relikte im Abseits stehen, sondern ins Alltagsleben eingebunden sind. In keiner anderen Großstadt der Welt ist die Antike noch so präsent wie hier, Rom ausgenommen. Doch in Rom künden Bauwerke von der Großmannssucht der Kaiser, in Athen sind sie eindrucksvolle Zeugnisse des ersten demokratischen Staats der Geschichte. Hier wurde zuerst gebaut und gedacht, was die Römer später nachahmten.

Zu den  antiken Funden zählen auch das Odeon des Herodes Atticus, die Hadrians Bibliothek sowie das Olympieion, der Tempel des Olympischen Zeus, dem gewaltigsten Tempel des griechischen Festlands.

Unvergesslich sind die Minuten, die man auf einer Parkbank im Nationalgarten, unter einem Olivenbaum auf dem Kerameikós oder auf dem Rasen unterhalb des Hephaistos-Tempels verträumt, während nur wenige Meter entfernt die Metrolinie Nr. 1 vorrüberrattert. Einzigartig ist das Schmuseplätzchen auf dem Areopag. Und vielleicht lässt sich nirgends besser als auf der Akrópolis über den Fortschritt der Menschheit nachdenken, wenn man sieht, wie viel grandiose Schönheit die Menschen der Antike ganz ohne moderne Maschinen schufen.

Ebenso reizvoll kann es aber auch sein, sich einfach auf die griechische Lebensart einzulassen und die Kontraste zu beobachten, die unsere Zeit mit sich bringt. Die jungen Leute mit Handy am schicken Kolonáki-Platz gehören ebenso dazu wie die traditionellen Losverkäufer. Der Maronenhändler am Straßenrand ist ebenso ein Teil Athens wie die vielen Zweigstellen der Fastfood-Ketten, die sich bei Alt und Jung wegen ihrer günstigen Preise größter Beliebtheit erfreuen.

Athen war stets eine offene, multikulturelle Gesellschaft, auch in der langen Zwischenzeit, in der es politisch und wirtschaftlich nicht mehr bedeutend war. In den Jahren der osmanischen Herrschaft umfasste seine Bevölkerung fast ebenso viele Albaner wie Griechen.

Athen ist aber auch eine Metropole mit großer Integrationsfähigkeit. Hunderttausende Immigranten suchen in der griechischen Hauptstadt ihr Glück. Urlauber erleben sie vor allem als Straßenverkäufer.

Im Stadtteil Metaxourgío kann man in arabischen Cafés Wasserpfeife rauchen. Hier kostet ein Männerhaarschnitt 60 Prozent weniger als bei Griechen, hier kann man in Restaurants authentisch indisch, chinesisch und arabisch essen. Die meisten Athener akzeptieren Fremde, denn viele haben als Auswanderer und Gastarbeiter selbst erfahren, was es bedeutet, fern ab der Heimat zu leben.

Wer das auch vom Tourismus geprägte Altstadtviertel Pláka und die Innenstadt verlässt und in die Zentren der 36 Vorstädte geht, wird zudem spüren, dass Athen trotz seiner Größe in vielem recht kleinstädtisch geblieben ist. Da sitzen Männer in Kaffeehäusern beim Kartenspiel zusammen wie in irgendeinem entlegenen Berg- oder Inseldorf und lassen das Komboloi durch ihre Finger gleiten.

Die Hafenstadt Piräus ist auch ein Teil Groß-Athens. Dort allein kann man schon einen ganzen Urlaubstag verbringen. Auch in Piräus gibt es interessante Museen – und zwischen den beiden Häfen Zéa Marína und Mikrolímano sowie an der Limanáki-Bucht auf der Südseite der Halbinsel, die Piräus trägt, sogar einen offiziellen Badestrand.

Auf den drei anderen Seiten stößt Athen an Berge und Gebirge, die Griechenland mindestens ebenso stark prägen wie die Ägäis und das Ionische Meer.

Athen richtig schätzen wird aber erst, wer es mit den Griechen hält und die Möglichkeiten nutzt, von hier aus ins Hochgebirge, an die Küsten und auf die nahen Inseln zu fahren. Die Stadt ist ein guter Standort für eine Vielzahl interessanter Ausflüge. Und dann gibt es ja auch die vielen Strände Attikas und sogar die stadtnahen, sehr gut organisierten Strandbäder zwischen Voúla und Vouliagméni, wo das Wasser seit Mitte der 90er Jahre wieder sauber genug für ein erfrischendes Bad an heißen Sommertagen ist.

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topreisen.biz — Das audio-visuelle Reisebüro

April 16, 2008

topreisen.biz bietet weltweit Lastminute- und Pauschalreisen Angebote von über 300 Reiseveranstaltern in unabhängigem Preisvergleich mit Tiefpreis-Garantie an. Es ist somit nicht möglich identische Dienstleistungen vom selben Veranstalter in einem anderen Reisebüro günstiger zu buchen. Sollte dies einmal vorkommen, wird dem Kunden der Differenzbetrag umgehend rückerstattet.

Es werden aber nicht nur Lastminute- und Pauschalreisen angeboten, sondern auch Kreuzfahrten, Ferienhäuser, Wellness, Cluburlaub, Mietwagen, Sprachreisen, Städtereisen, Singlereisen, Hotels weltweit und Hotels mit eigener Anreise, Skiurlaub, Event-Tickets, Charterflüge und Linienflüge.

topreisen.biz bietet Ihnen eine umfassende Abdeckung unterschiedlichster Ticketing-Bedürfnisse. In welcher Sparte Sie auch immer Tickets kaufen wollen: Theater, Oper, Musical, Rock, Pop, Festivals, Tournee oder Sport. topreisen.biz hat dazu die aktuellen Tickets.

Für viele Urlaubsdestinationen stehen dem Besucher detaillierte Beschreibungen der Urlaubsregionen zur Verfügung. Vielfach werden auch in kurzer Form kulturelle und geschichtliche Hintergründe vermittelt.

Dem interessierten Kunden wird auch sehr viel für das Auge geboten. Umfangreiche Videos, Audios, Beschreibungen und Bilder von gewünschten Urlaubsdestinationen vermitteln viele Informationen und Eindrücke. Mit den Videos wird den Besuchern Ferienstimmung auf eindrückliche Art und Weise vermittelt.

Den Kunden stehen bei Fragen professionelle Reiseberater/Innen telefonisch zur Verfügung. Unsere Reiseexperten und Reiseexpertinnen beraten Kunden gerne persönlich und nehmen sich Zeit für ihre individuellen Wünsche.

topreisen.biz – Das audio-visuelle Reisebüro – Eine Empfehlung der besonderen und informativen Art. Ein Besuch wird zu einem unvergesslichen Erlebnis sowohl für das Auge als auch für den Geldbeutel.

Kontakt:
topreisen.biz
Email: info@topreisen.biz
Internet: www.topreisen.biz


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